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	<title>Solar Boom</title>
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	<description>Energie für die Zukunft</description>
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		<title>Die nÃ¤chste Solar-Revolution?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 16:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zukunft der Solarenergie kÃ¶nnte in der WÃ¼ste liegen. Dort kÃ¶nnten eines Tages riesige Sonnenkraftwerke entstehen, die selbst Europa mit Strom versorgen. Sie sind effektiver als Photovoltaikanlagen und brauchen kein Silizium. Solarrinnenkraftwerk Andasol von Solar Millennium in SÃ¼dspanien. Eine zunehmend &#8230; <a href="http://www.solar-boom.com/uncategorized/die-nachste-solar-revolution/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="boerseHeadline">Die Zukunft der Solarenergie kÃ¶nnte in der WÃ¼ste liegen. Dort kÃ¶nnten eines Tages riesige Sonnenkraftwerke entstehen, die selbst Europa mit Strom versorgen. Sie sind effektiver als Photovoltaikanlagen und brauchen kein Silizium.</p>
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<p class="boerseAbsatzBildRechts">S<span class="boerseBU">olarrinnenkraftwerk Andasol von Solar Millennium in SÃ¼dspanien.</span></p>
<p class="boerseAbsatzBildRechts"><span class="boerseBU"></span></p>
<p class="boerseAbsatzBildRechts"><span class="boerseBU"></span>Eine zunehmend wichtige Rolle auf der Intersolar-Messe nimmt die Solarthermie ein. Zahlreiche Aussteller tummeln sich in diesem Bereich, und In Konferenzen und Workshops werden die Marktperspektiven der thermischen Solarkraftwerke dargestellt. Das Potenzial ist riesig. &#8220;Rein rechnerisch wÃ¼rden Solarkraftwerke auf nur einem Prozent der FlÃ¤che der Sahara ausreichen, um weltweit den aktuellen Bedarf an ElektrizitÃ¤t zu decken&#8221;, glaubt Wolfgang Knothe, Vorstand von MAN Ferrostaal.</p>
<p class="cmsAbschnitt">Sven Moormann, Sprecher von Solar Millennium, ist optimistisch, dass eines Tages in der Sahara solarthermische Kraftwerke gebaut werden, die nicht nur Afrika, sondern auch Europa mit Strom versorgen. Das Erlanger Unternehmen wÃ¼rde seine Anlagen gerne in der WÃ¼ste bauen. In der Sahara scheint die Sonne Ã¼ber 4.800 Stunden pro Jahr â€“ mehr als doppelt so viel wie im sonnenverwÃ¶hnten sÃ¼dlichen Rheintal.</p>
<p>FÃ¼r Solar Millennium liegen die besten Standorte im so genannten SonnengÃ¼rtel der Erde zwischen dem 35. nÃ¶rdlichen und dem 35. sÃ¼dlichen Breitengrad. Vor allem Nordafrika, Spanien sowie auch China und die Vereinigten Arabischen Emirate stehen im Fokus des Interesses.</p>
<p>Derzeit baut oder plant Solar Millennium drei Solarrinnenkraftwerke in Spanien- in Andalusien. Die erste 50-Megawatt-Anlage Andasol-1, die im SpÃ¤tsommer in Betrieb gehen soll, wird Strom fÃ¼r rund 200.000 Menschen liefern.</p>
<p>Die solarthermischen Kraftwerke nutzen die Sonne deutlich besser als die Photovoltaik-Anlagen. Sie produzieren im Durchschnitt doppelt so viel Strom. Mit Hilfe riesiger Spiegel werden die Sonnenstrahlen gebÃ¼ndelt und auf ein Absorberrohr in der Brennlinie konzentriert.</p>
<p>Darin wird Ã–l erhitzt, mit dem dann Dampf in einem WÃ¤rmetauscher erzeugt wird. Besonderer Clou: Zwei Salzspeicher ermÃ¶glichen das Zwischenlagern der solar erzeugten WÃ¤rme. Dank des Speichers kann das Kraftwerk auch ohne Sonne Ã¼ber sieben Stunden lang Strom produzieren.</p>
<p>AuÃŸerdem entfÃ¤llt das Siliziumproblem. FÃ¼r das Kraftwerk sind nur Beton, Glas und Stahl nÃ¶tig. Das teure und knappe Silizium wird nicht gebraucht. Da die Investitionen in die Anlage aber noch sehr hoch sind, hÃ¤ngt Solar Millenium von der EinspeisevergÃ¼tung fÃ¼r solarthermische Anlagen ab. Diese gibt es derzeit vor allem in Spanien. Deshalb sprieÃŸen dort Kraftwerke wie Pilze aus dem Boden.</p>
<p>In Deutschland wollen die Erlanger keine Anlage bauen. Die Sonneneinstrahlung ist zu niedrig.</p>
<p>FÃ¼r die meisten deutschen Photovoltaik-Firmen ist Deutschland dagegen der wichtigste Markt. Noch sind die EinspeisevergÃ¼tungen recht gÃ¼nstig. Zunehmend aber suchen auch Solarworld, Q-Cells &amp; Co ihr Heil im Ausland. Dabei muss nicht immer Silizium in den Solarzellen eingesetzt sein. DÃ¼nnschicht-Solarzellen setzen sich immer mehr durch. HauchdÃ¼nne Schichten von Kupfer, Indium und Schwefel absorbieren das Licht besser und lassen sich gÃ¼nstiger produzieren. Solar ist eben nicht gleich solar.</p>
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		<title>Der deutsche Solarmarkt</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 10:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Solarnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SolarfÃ¶rderung wird ab 2009 zwar leicht zurÃ¼ckgefahren, die Solarfirmen hatten jedoch drastischere Einschnitte befÃ¼rchtet. In der Union gab es Ãœberlegungen, die FÃ¶rdersÃ¤tze um ein Drittel zu kÃ¼rzen. Solaraktien zogen nach der Nachricht deutlich an. In den vergangenen Monaten bereits &#8230; <a href="http://www.solar-boom.com/solarnews/der-deutsche-solarmarkt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SolarfÃ¶rderung wird ab 2009 zwar leicht zurÃ¼ckgefahren, die Solarfirmen hatten jedoch drastischere Einschnitte befÃ¼rchtet. In der Union gab es Ãœberlegungen, die FÃ¶rdersÃ¤tze um ein Drittel zu kÃ¼rzen. Solaraktien zogen nach der Nachricht deutlich an.</p>
<p>In den vergangenen Monaten bereits haben die Solartitel dem Technologieindex TecDax mÃ¤chtig Auftrieb gegeben. Dieser legte von MÃ¤rz bis Mai rund 30 Prozent zu &#8211; der Dax schaffte im selben Zeitraum 17 Prozent. Sieben der 30 TecDax-Werte kommen aus dem Fotovoltaiksegment. FTD-Online gibt einen Ãœberblick Ã¼ber die Solarbranche.</p>
<p>Solarunternehmen sind seit wenigen Jahren die Stars am Finanzmarkt. Nachdem die New-Economy-Blase platzte und der Hype um Internetfirmen nachlieÃŸ, schlug die Stunde fÃ¼r Fotovoltaik-Experten. Allein in den vergangenen vier Jahren stÃ¼rmten fÃ¼nf HoffnungstrÃ¤ger aus Deutschland an die BÃ¶rse. Mit Centrotherm, Conergy, Ersol, Q-Cells, Phoenix Solar, Solarworld und Solon tummeln sich mittlerweile sieben Solarfirmen im TecDax. Als Schwergewicht stechen die beiden deutschen MarktfÃ¼hrer heraus: Q-Cells mit einer Marktkapitalisierung von 8,4 Mrd. Euro und Solarworld mit einem BÃ¶rsenwert von 3,6 Mrd. Euro. Beide Firmen decken weite Teile der margentrÃ¤chtigen Produktionskette ab und beide haben im vergangenen Jahr krÃ¤ftige GewinnsprÃ¼nge hingelegt: Q-Cells verbesserte das Ergebnis um 52 Prozent, Solarworld um 48 Prozent.</p>
<p>&#8220;Deutsche Firmen sind vor allem stark bei Vorprodukten, wie etwa Silizium und Wafern. Das erfordert viel Know-how, und die Margen sind vergleichsweise hoch&#8221;, sagte Solarexperte Gunter Greiner, Fondsmanager des VCH New Energy Fund. Der neue Kompromiss zur SolarfÃ¶rderung gibt den Unternehmen Raum zur weiteren Entfaltung und bewahrt schwÃ¤chere Marktteilnehmer vor einem Aus. &#8220;Ein FÃ¶rderungseinschnitt von 30 Prozent hÃ¤tte kleinere Solarfirmen ausradiert und den Markt abgewÃ¼rgt&#8221;, schÃ¤tzt Greiner.</p>
<p>Die Solarfirmen erhalten keine direkten Subventionen: Sie werden nach einer Umlage finanziert, die jeder Stromverbraucher mittrÃ¤gt. Das regelt das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), das aus KlimaschutzgrÃ¼nden regenerative Energien stÃ¼tzt. Davon profitieren Unternehmen, die Strom aus Wind und Wasser, mittels Sonnenenergie, Geothermie und Biomasse erzeugen oder dabei als Zulieferer fungieren. Auch die Stromerzeugung aus Deponie-, KlÃ¤r- und Grubengas fÃ¤llt unter das EEG. Die Hersteller der Anlagen erhalten durch die Einspeisegarantien satte Gewinne. Der VCH Investment Group zufolge wurde das EEG bereits in mehr als 20 LÃ¤nder &#8220;exportiert&#8221; und hat in Deutschland 240.000 ArbeitsplÃ¤tze geschaffen.</p>
<p>In bestimmten AbstÃ¤nden wird das Gesetz auf seine Wirksamkeit hin Ã¼berprÃ¼ft. Da die Solarbranche schneller als erwartet gewachsen ist und die Firmen mehr Geld verdienen als veranschlagt, werden die EinspeisevergÃ¼tungen nun um rund acht bis neun Prozent gesenkt. Entsprechend mehr erhalten in den Folgejahren etwa Betreiber von Offshore-Windparks, die derzeit unter Plan liegen.</p>
<p>Die Branche wÃ¤chst jÃ¤hrlich um rund 30 bis 50 Prozent. Bis 2015 soll Solarstrom in Deutschland wettbewerbsfÃ¤hig sein, also nicht mehr teurer sein als Netzstrom vom Energieversorger. FÃ¼r sonnenreiche LÃ¤nder wie Spanien, Griechenland und Italien erwartet Solarexperte Gunter Greiner von der Frankfurter VCH Investment Group bereits 2011 den Durchbruch. Dann werde nach seiner Prognose in Deutschland nur noch 25 Prozent der UmsÃ¤tze erzielt. &#8220;Die Solarbranche wird dann sehr stark exportorientiert sein&#8221;, so Greiner.</p>
<p>Mit dieser Umwandlung werden noch unsichere Jahre auf die Solarfirmen zukommen. â€žDie Branche wird in fÃ¼nf Jahren nicht wiederzuerkennen seinâ€œ, sagt Stewart Armer, Fondsmanager von Fortis Investment.</p>
<p>Unternehmen wie Solarworld und Q-Cells, die groÃŸe Teile der WertschÃ¶pfungskette abdecken, dÃ¼rften eine gute Chance haben. Bislang profitieren die Deutschen vor allem von ihrem Know-how-Vorsprung. Kleinere Firmen mÃ¼ssen dagegen aufkeimenden Wettbewerb aus China fÃ¼rchten.</p>
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		<title>Solar Boom</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 16:13:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hier entsteht ein Blog rund um das Thema Solartechnik, Wettbewerber und die lukrativsten AnlagemÃ¶glichkeiten in dem Bereich der alternative Energien. Wie der Name des Blogs schon vermuten lÃ¤sst wird es hier schwerpunktmÃ¤ÃŸig um Aktien, Fonds und Zertifikate aus dem Solarsektor &#8230; <a href="http://www.solar-boom.com/uncategorized/hello-world/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier entsteht ein Blog rund um das Thema Solartechnik, Wettbewerber und die lukrativsten AnlagemÃ¶glichkeiten in dem Bereich der alternative Energien. Wie der Name des Blogs schon vermuten lÃ¤sst wird es hier schwerpunktmÃ¤ÃŸig um Aktien, Fonds und Zertifikate aus dem Solarsektor gehen.Â </p>
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